Eleonore Weber
Weil nicht einmal die Ökonomie Festland ist
because even economy is not mainland
Gebrauchslyrik
Texte an die Konsum- und Markenwelt
Deutsch und Englisch

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13 x 22 cm, Klappenbroschur, 140 Seiten,
Erschienen im September 2017
ISBN 978-3-9504423-2-8

Beschreibung

Im Gestus der Erregung und Entgegnung, adressiert an Firmen und Institutionen der Sozialverwaltung, sind diese Texte Repliken auf aktuelle Markeninszenierungen und Werbung sowie auf Pressezitate und Behördenkommunikationen.
Ein ironisch-kritisches Panorama der gegenwärtigen Konsumlandschaft und der Existenz der Autorin als „unternehmerisches Selbst” unter neoliberalen Verhältnissen wird entworfen. In der poetischen Widerrede stellt sich die Frage nach den „Löchern und Rissen” im kapitalistischen Gewebe.
Nicht einmal die Ökonomie ist Festland.

Textprobe

Eleonore Weber

* 1966 in Wien, studierte Graphik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und an der Ecole N.S. des Beaux Art in Paris, diverse Arbeitsstipendien vom Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur, Texte veröffentlicht in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Bücher:
"Weil nicht einmal die Ökonomie Festland ist" (Gebrauchslyrik), 2017, fabrik.transit, ISBN 978-3-9504423-2-8
„CARAVAN" (Prosa, Zeichnungen) 2016, fabrik.transit, ISBN 978-3-9504068-3-2
„Wombats, Gras und Traumata" (Gedichte) 2015, fabrik.transit, ISBN 978-3-9503891-4-2
„Die letzte Fahrt der Beagle“ (Gedichte) 2014 VIZA-Edit, ISBN 978-3-900792-36-7
„Das Spital des Augenblicks“ (Prosatexte) 2010 VIZA-Edit, ISBN 978-3-900792-30-5
„Fühle Irrsinn am Zeilceim“ (Anagramme) 2008 VIZA-Edit, ISBN 978-3-900792-27-5

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