Julian Grill
Mayabunder
50 Gedichte und ebenso viele Zeichnungen

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11 x 17 cm, Broschur
120 Seiten, 50 s/w-Abbildungenr
Erschienen im September 2017
ISBN 978-3-9504068-8-7

 

 

Beschreibung

„Mayabunder“ ist ein bebilderter Lyrikband. Nach dem Vorbild der barocken Emblematik, die eine Einheit von Titel, Bild und Text anstrebt, wird auch hier jedes einzelne Gedicht durch eine Zeichnung des Autors ergänzt. Dadurch soll der an und für sich schwer vermittelbaren Textsorte Lyrik mehr Attraktivität zukommen, das Bild soll motivieren, den dazugehörigen Text zu lesen.

Die Gedichte sind nach den Kapiteln „Tage & Monate“, „Orte & Reisen“, „Lokale & Kneipen“, „Balladen & Erzählgedichte“, „Liebe & Leiden“ sowie „Menschen & Menschliches“ zusammengestellt.

"Dort wo auch Strand ist, wo auch Meer ist, das heißt dann Mayabunder. Ein Dorf vielleicht. Und warm ist es. Fisch wird gebraten. Dort wo die Berge waren. Die Berge, die noch schliefen. Man weiß es nicht. Vielleicht heißt's Mayabunder."

Textprobe

Julian Grill

*11. Mai 1971 in Innsbruck
Stier mit Aszendent Löwe (chinesisch Metallschwein)

Schreibt, zeichnet, malt, filmt, fährt Ski, flippert, trinkt schwarzen Tee und Coca Cola.

Arbeitet im Herbst für die Viennale
und im Frühling für die Wiener Festwochen.

Lieblingszeichner: Jean-Jacques Sempé
Lieblingsgedicht: Legende von Jakob van Hoddis
Lieblingsserie: Dew South
Lieblingskantine: Theater an der Wien

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